- In erneuerbare Energien investieren:
Sie können auf dem eigenen Dach keine Photovoltaikanlage realisieren, wollen aber in erneuerbare Energien investieren? Erwerben Sie Anteile bei einem Gemeinschaftskraftwerk oder starten Sie eine neue Initiative. Die Stadt Dresden bemüht sich um die Bereitstellung öffentlicher Dächer.
Beispiel Gemeinschaftskraftwerk SONN DIR WATT: Dresdner Bürgerinnen und Bürger konnten über verschiedene Beteiligungsmodelle Anteile erwerben.
Beispiel Bürgerkraftwerk Weißer Hirsch: Nutzung eines öffentlichen Daches auf der 59. Grundschule in Dresden für ein Gemeinschaftskraftwerk.
- Zukunftsweisende Technik präsentieren:
Sie wirken mit an den neuesten Entwicklungen bei der Nutzung von erneuerbaren Energiequellen?
Industrieunternehmen werden im Umfeld der Anlagen sowie auf dieser Homepage des Bürgerkraftwerkes geeignete Möglichkeiten der Präsentation ihrer Leistungen geboten.
- Gesellschaftliches Engagement mobilisieren:
Sie produzieren bereits Strom aus regenerativen Energiequellen und wollen, dass andere davon lernen können? Die Daten aller am Bürgerkraftwerk beteiligten Anlagen werden auf dieser Homepage des Bürgerkraftwerkes zusammengeführt und im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit aller Mitwirkenden bekannt gemacht.
- GRÜNEN STROM beziehen:
Als Stromkunde der DREWAG Stadtwerke Dresden GmbH können Sie GRÜNEN STROM, d.h. Strom aus erneuerbaren Energiequellen beziehen. Die freiwillige Spende von 4,09 Ct Aufschlag pro Kilowattstunde (kWh) wird durch den Lokale Agenda 21 für Dresden e.V. zu 100% in zukunftsorientierte Energietechnologien investiert.
Beispiel Photovoltaikanlagen auf Dresdner Schulen: Im Herbst 2001 wurden auf sechs Dresdner Schulen durch die Firma Brockmann SOLAR Photovoltaikanlagen errichtet. Sie wurden über das Projekt GRÜNER STROM (gemeinsame Aktion der DREWAG und der Lokalen Agenda 21 für Dresden e.V.) gefördert. Mit den Schulfördervereinen wurde die Vereinbarung getroffen, dass ein Teil der Einnahmen aus dem Strom an den Agenda 21 - Verein zurückfließt. Die Rückzahlung erfolgt in 10 Jahresraten zu je 315 €. Um den prognostizierten Mindestertrag von 780 kWh pro Jahr zu erreichen, müssen Schulleiter und Schulförderverein stets für einen optimalen Betrieb der Anlage sorgen. Die Messergebnisse müssen einmal jährlich vorgelegt und öffentlich präsentiert werden.
Folgende Schulen sind beteiligt: Romain-Rolland-Gymnasium, Gymnasium Dreikönigschule, Berufsschulzentrum Metall, Mittelschule Cossebaude, Julius-Ambrosius-Hülße-Gymnasium, Gymnasium Klotzsche.